Alte Glasschliffflaschen mit Fluorescein und Eosin in einer historischen SammlungIdyllischer See mit Bäumen am Ufer


Der Einsatz von Tracern in der Hydrogeologie hat eine lange Tradition. Schon 1887 konnte mit Uranin an der Donauversickerung in Immendingen die Verbindung zur Aach nachgewiesen werden.
Es wurden 10 kg Uranin in die Donau bei Immendingen eingebracht, die fast drei Tage später als deutliche Fluoreszenz im Flüsschen Aach sichtbar wurden. Auch heute noch werden in der Hydrogeologie unterschiedliche Markierstoffe verwendet, um Fragen nach Fließrichtung, Fließgeschwindigkeit und Stoffverteilung i
n Gewässern zu beantworten.

Zu den gebräuchlichsten Markierstoffen zählen wasserlösliche, künstlichen Farbstoffe und für spezielle Anwendungen auch radioaktive Isotope und natürliche Wasserinhaltsstoffe. Wir bei Niepötter Labortechnik haben uns jedoch auf den Import und den Vertrieb fluoreszierender Farbstoffe spezialisiert, vorrangig Uranin und Eosin. Einen vollständigen Überblick  aller Produkte gibt unsere Produktliste.

Neben der Anwendungen in der Hydrogeologie werden Markierstoffe in der Leckortung oder bei der Überprüfung von Schwimmbad Filteranlagen vielfältig eingesetzt.

Wir liefern ab Lager die Fluoreszenztracer Uranin und Eosin in jeder gewünschten Menge. Weitere Tracer wie Rhodamin auf Anfrage.